101 Ways to Die
In diesem Rätsel-Plattformer assistierst du dem wahnsinnigen Professor Splattunfuder – einem Wissenschaftler, Erfinder und Waffenhersteller von fragwürdigem Geisteszustand. Gegen Ende seiner beruflichen Laufbahn widmete er sich einem grausamen “Rezeptbuch”, mit dem Ziel, seine Feinde möglichst stilvoll um die Ecke zu bringen. Bei einem bedauerlichen Laborunfall wurde der erste Entwurf des Buches vernichtet – jetzt ist es deine Aufgabe, ihm dabei zu helfen, die einzelnen Fragmente wieder zusammenzusetzen. Der böse Professor hat ganze Bottiche voller hilfloser Kreaturen namens Splatts herangezüchtet, die ihm bei seinen schrecklichen Experimenten helfen sollen. Und da kommst du ins Spiel. Mit all deiner mörderischen Kreativität, großzügiger Waffenunterstützung, flüchtigen Physikkenntnissen und einer riesigen Dosis Gewalt gegenüber den hilflosen Splatts wirst du dem Professor helfen, seinen Rezeptbuchklassiker erneut zu schreiben … die 101 Ways To Die!
Steam User 9
Grafisch für einen Indie-Titel sehr aufwändig gestalteter Rätsel-Platformer, der wirklich sehr viel Spaß macht. Außerdem ist der schwarze Humor in dem Spiel großartig. Anfangs braucht es etwas Eingewöhnung, aber wenn man den Dreh erst einmal raus hat, ist das Spiel sehr eingängig.
Auch die Umgebungsphysik mit Kettenreaktionen ist wirklich gut umgesetzt. Für Kinder ist das Spiel auf Grund seines Gore-Faktors leider nichts, daher ist es auch erst ab 12 Jahren. Es ist schon lustig Zombies auf verschiedenste Arten zu killen.
Das Game war bei mir zwischendurch zwar etwas buggy (Slowdowns), aber das kann auch an meinem drei Jahre alten Notebook liegen. Aber die Entwickler scheinen auch sehr aktiv am Game zu arbeiten, was ich wirklich immer sehr zu schätzen weiß. Der Preis könnte meiner Meinung zwar etwas niedriger sein, ist aber immer noch in Ordnung.
Alles in allem ein nettes Spiel für zwischendurch. Vielen Dank an die Entwickler!
Steam User 2
Sehr schön, political correctness ade.
Mit „101 Ways to Die“ wird jedermann/frau die Möglichkeit gegeben, sich intelligent aber blutig abzureagieren. Pluspunkt: Die teutonische Leidenschaft der Schadenfreude gibt es gratis dazu. Wirklich schade, dass die zu killenden Monster nicht wie in „Teacher Buster“ mit Namen versehen werden können, was die Pflege der eigenen Psychohygiene noch leichter machen würde.
Für mich persönlich hätte der Schwierigkeitsgrad ruhig ein bissel höher ausfallen können. Auch den jeweiligen Levelausbau könnte man mit weiteren Monstermodellen und differenzierten Karten feiner ausfuchsen. Die einzig schwergewichtig zu nennende Kritik ist meiner Meinung nach die Steuerung und Menüführung. Ich empfinde die Tastaturbelegung als sehr gewöhnungsbedürftig und Schnellwahltasten bei aktiven inGame Elementen sind schwer zu händeln bzw. nicht existent und bringen bei Timing-Aktionen keinen Vorteil. Aber als lernfähiger Mensch ist auch jene Hürde zu meistern.
Zusammenfassend wirklich ein nettes und teilweise kniffliges Spiel & der Preis von 12-13€ ist angemessen. Leidergottes ist das Spiel dermaßen kurzweilig, dass ich in nahezu 7 Stunden am Stück durch war und bereits alle Sterne eingesammelt habe. Naja, im Wählbereich ist ja noch ein Slot frei, vielleicht kommt dort noch etwas Wunschgemäßes.
Meinerseits klar empfehlenswert.
Steam User 0
ist ein Spiel das ich in die Kategorie Indie Games einordnen würde. Was aber nicht den Spaßfaktor dieses als schlecht darstellt. Ganz im Gegenteil ich finde das Spielen sehr amüsant und werde es öfter zwischendurch spielen. Ein gutes Format um mal bisschen Stress rauszulassen.
Also ich würde es Empfehlen.
Steam User 0
schön brutal